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Soho Society: Privatclubs in den interessantesten Metropolen der Welt

Die Szene trifft sich wieder mal zur Fashionweek. Eine ganz besondere Location hat sich das Label Mulberry dieses Jahr für seine Aftershowparty ausgesucht: Das Soho House im New Yorker Trenddistrict Meatpack   (www.sohohouseny.com). Für seine Mitglieder und Hotelgäste nichts Ungewöhnliches – schließlich passt das auf dem szenigem Rooftop inszenierte Happening hervorragend in das Gesamtkonzept des Hauses: eine entspannte und private Atmosphäre, die Besserverdiener aus der Kreativszene zum Freizetnetworking animieren will.

Wer möchte kann seine gesamte Freizeitplanung der Soho Society anvertrauen. Neben exklusiven Veranstaltungen rund um Themen wie Weinverkostung, Künstlergespräche oder Kochkurse bietet das Soho House seinen Mitgliedern sowohl ein hauseigenes Gym als auch einen eigenen Kinosaal, in welchem unter anderem auch Prescreen-Releases gezeigt werden. Neben dem Soho House New York befinden sich weitere Dependancen in London, Berlin, Miami und Los Angeles. Überall hat sich ein Soho House in gut ausgesuchter Trendlage platziert. Jeder Club verfügt dabei über seinen eigenen Stil und ein individuelles Design, dahinter steht jedoch stets das gleiche Konzept - geboren bei der Gründung des ersten Soho House 1995 in London. Nach britschem Vorbild werden auch die Mitglieder der „Soho-Society“ streng selektiert. Erste Voraussetzung für eine Mitgliedschaft ist zunächst ein Beruf in der Kreativbranche. Desweiteren bedarf es unausweichlich der Aufnahme-Empfehlungen zweier bestehender Mitglieder. Sind all diese Hürden überwunden stehen einem Soho-Mitglied die Türen aller Soho Häuser weltweit offen. Zum Trost für alle Abgewiesenen oder Nicht-Kreativen: Auch Nicht-Mitglieder dürfen die heiligen Hallen der Soho Society betreten: Mitglieder dürfen bis zu drei Freunde zu einem entspannten Dinner oder einem Cocktail auf der Dachterrasse mitnehmen.